Das Leitbild

Das Leitbild der Stadt Delmenhorst zeigt auf, welches Zukunftsbild der Stadt am Ende des Markenbildungsprozesses entsteht. Es beantwortet also die Frage: Wohin führt uns das alles? Wenn wir die richtigen Inhalte in der richtigen Art und Weise kommunizieren – welches Gefühl werden die Delmenhorster selbst künftig mit ihrer Stadt verbinden? Und wie wird Delmenhorst von außen wahr genommen werden?

Das Leitbild liefert insofern auch eine Orientierung für die Umsetzung der Maßnahmen.

Der Markenkern

Die Markenbausteine

Das Markenprofil

Das Markenprofil beschreibt beschreibt die gesamte Markenwelt. Es liefert Grundlagen für die Umsetzung der Marke, in dem es einen Rahmen vorgibt, WIE die Marke kommuniziert wird und WAS die Kernbotschaft (= Markenkern mit Markenbausteinen) der Stadtmarke ist. 

Der Markenkern bringt dabei auf Basis tatsächlicher Gegebenheiten die entscheidenden Standortvorteile der Stadt auf den Punkt. Er ist also eher sachlich-rational begründet und unbedingte Voraussetzung für die Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft der Marke. 

Echte Verbundenheit entsteht jedoch durch Emotion, nicht durch rationale (Standort-)Argumente. Deshalb geht das Markenprofil weiter und definiert nicht nur, WAS über die Stadt erzählt wird, sondern auch WIE dies in der Umsetzung geschehen soll.

Die Themenwelten im Markenprofil liefern den Ausgangspunkt für die konkrete Entwicklung von Maßnahmen. Ob nun eine Veranstaltung, eine Plakatkampagne oder Broschüre geplant werden soll: Mit den Themenwelten ist ein Rahmen definiert, der viel Spielraum lässt für individuelle Ideen, ohne dabei die Ziele des Standortmarketings aus dem Blick zu verlieren. 

In Delmenhorst steht dabei das Wir-Gefühl im Fokus: Was verbindet die Menschen in Delmenhorst untereinander und mit der Stadt? Dies gilt es mit den definierten Themenwelten erlebbar zu machen.

Die nachfolgend beschriebenen visuellen Motive schaffen ein Bild der Marke Delmenhorst in den Köpfen der Menschen. Sie zeigen charakteristische Facetten der Stadt, die einen hohen Wiedererkennungswert besitzen und / oder geeignet sind, positive Assoziationen und Erwartungen gegenüber der Stadt auszulösen.

Voraussetzung ist, dass sie wiederholt und konsequent bei visuellen Kommunikationsmaßnahmen (Online- und Printmedien, Plakate, Fotomaterial für Pressearbeit, etc.) kommuniziert werden. Empfehlenswert ist ein professionelles Shooting entsprechender Bildvarianten, beim Motiv 4 ist auch eine „Botschafter-Kampagne“ in der Bevölkerung denkbar.

Die Tonalität umfasst die mit der Marke verbundenen Eigenschaften und Gefühle. Sie ist also Ausdruck der mentalität der Stadt. Und sie legt gleichzeitig fest, wie die Stadt auf andere wirken soll. Die Tonalität wird jedoch nicht direkt verbal ausgedrückt, sondern indirekt zum Beispiel über den Sprachstil in Texten oder das Auftreten von Entscheidern und "Botschaftern" der Stadt.  Es geht also letztlich darum, den richtigen Ton zu treffen im Rahmen der Markenkommunikation. 

 

Die Stadt ist für alle da. Daran möchte auch das Standortmarketing einer Stadt nichts ändern. Zielgruppen werden also nicht definiert, um bestimme Bevölkerungsgruppen zu bevorzugen oder auszugrenzen. Die Festlegung der Zeilgruppen orientiert sich an den definierten Zielen des Standortmarketings und den ermittelten Risiken und Standortnachteilen der Stadt. Herausforderungen der Stadtentwicklung, wie Abwanderung von Fachkräften, Überalterung oder unzureichender Integration oder Inklusion kann durch Standortmarketing aktiv entgegengewirkt werden. Um entsprechend die Maßnahmen des Standortmarketings zu entwickeln bzw. vorhandene Maßnahmen zu überprüfen, werden entsprechend Zielgruppen definiert.

Ziel aller Aktivitäten ist es, die Markenbotschaft im Alltag der Menschen erlebbar zu machen.

 

Leitprojekte der Umsetzung

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